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Andreas Oertel (56) und seine Frau Yvonne Henning (51) sind eingefleischte Wohnmobil-Fans und wahre Weltenbummler. Wenn sie mal nicht gerade selbst mit dem Camper unterwegs sind, vermieten sie ihre zwei Wohnmobile seit September 2016 privat bei Campanda. Wir haben den selbständigen Versicherungsfachmann und die selbständige Friseurin besucht und mit ihnen über das Reisen, Wohnmobile und Campanda gesprochen.

Bitte stellen Sie sich kurz vor…

Wir sind Andreas und Yvonne. Seit Juli letzten Jahres besitzen wir zwei Wohnmobile – ein teilintegriertes für drei Personen sowie einen Kastenwagen für zwei. Davor haben wir selbst regelmäßig Camper für unseren Urlaub ausgeliehen und haben dabei auch schon einige Länder bereist.

Wo ging es denn schon überall hin?

Meist treibt es uns nach Norwegen. Dort gibt es einfach viel zu entdecken. Wir waren aber beispielsweise auch schon in Schottland und Island zum Campen. Die aufregendste Reise mit dem Camper war unser Urlaub am Nordkap. Eine beeindruckende Landschaft und absolut sehenswert.

Wohnmobil Stellplatz Fjord Norwegen
Norwegen ist für viele Camper das Traumreiseziel.

Und der nächste Urlaub mit dem Wohnmobil steht auch schon fest?

Na klar. Dieses Jahr fahren meine Frau und ich noch nach Wales. Normalerweise sind wir ja viel in den skandinavischen Ländern unterwegs, aber etwas Abwechslung muss ja schließlich auch mal sein und wir hörten, Wales soll wirklich schön sein.

Was war denn ein besonders schöner oder glücklicher Moment auf Reisen mit dem Wohnmobil?

Glückliche und schöne Momente gab es so einige. 2006 reisten wir beispielsweise für drei Wochen durch Schottland – ein wirklich toller Urlaub. In der Zeit hatten wir gerade mal 30 Minuten Regen. Übrigens ein sehr interessantes Erlebnis, wenn man sich ein altes Schloss anschaut und bei Gewittereinbruch sicherheitshalber erst mal prompt vor die Tür gesetzt wird, weil der Blitz die Alarmanlage außer Gefecht gesetzt hat.

Gab es auch mal eine Schrecksekunde?

Das kann man wohl sagen. Einmal habe ich fast meine Frau überrollt. Wir mussten nachts in Norwegen den Stellplatz wechseln, weil wir aus Versehen auf einem Privatgrundstück gelandet waren. Da es keine Möglichkeit zum Wenden gab, blieb nur zurückzusetzen. Meine Frau wollte mich mit einer Taschenlampe einweisen, da der Weg doch recht schmal war und mir so beim Rangieren helfen. Der Boden war jedoch so vereist, dass sie hingefallen und unter das Wohnmobil gerutscht ist.

Zum Glück war ich nicht schnell unterwegs und habe geistesgegenwärtig das Fahrzeug gestoppt, als ich die Taschenlampe nicht mehr sah. So ist es bei einem Schreck und einem blauen Fleck geblieben.

Wohnmobil Urlaub Wales
In Wales erwarten die beiden hoffentlich nur schöne Momente. Die Landschaften sind jedenfalls ein Erlebnis.

Das teuerste Mitbringsel aus dem Camper-Urlaub?

Das steht hinten in unserem Garten: ein Tipi-Zelt, das wir letztes Jahr von unserer Norwegenreise mitgebracht haben. Darin sind Baumstümpfe zum Sitzen und eine Feuerschale. Nun können wir auch im Winter gemütlich und warm draußen zusammen sitzen.

Das Schönste am Reisen mit dem Wohnmobil?

Sie meinen neben den ganzen neuen Orten und Eindrücken, die man sieht und gewinnt? Dass man ständig auf neue Menschen trifft, die oft auch zu Freunden werden. Manche sogar schon über Jahre. Wir haben erst neulich eine Postkarte eines befreundeten Paares aus ihrem Namibia-Urlaub bekommen. Die beiden haben wir auch auf einer unserer Wohnmobil-Touren kennengelernt.

Die Wohnmobile bzw. die Urlaube scheinen ja schon fester Bestandteil Eures Lebens zu sein. Fällt es dann nicht schwer das eigene Wohnmobil an Fremde zu vermieten? Habt ihr keine Bedenken?

Eigentlich überhaupt nicht. Zum einen sind die Fahrzeuge ja auch immer noch versichert. Zum anderen bitten wir unsere Mieter auch immer darum, sich den oder die Camper erst einmal vor Ort anzuschauen. Abgesehen davon freuen wir uns eher, das mit anderen Menschen zu teilen und so auch ein Stück weit an ihren hoffentlich guten Erinnerungen beteiligt zu sein.

Teilintegriertes Wohnmobil privat vermieten privat
Ihren Teilintegrierten teilen Yvonne und Andreas gern mit anderen Campingfans.

Gibt es denn den typischen Mieter?

Einen typischen Mieter haben wir nicht. Von jungen Paaren, über Familien, Freunde oder Senioren war bisher schon alles und jeder vertreten. Das macht es auch irgendwie spannend.

Und wie lange werden eure Wohnmobile für gewöhnlich gemietet?

Meistens fragen die Mieter entweder für relativ spontane Kurztrips bis zu fünf Tagen an oder aber schon relativ weit im voraus für den Zwei-Wochen-Urlaub. Irgendwo dazwischen bewegt sich für gewöhnlich die Mietdauer. Längere oder kürzere Mietwünsche sind eher selten.

Gibt es besonders beliebte Reiseziele bei euren Mietern?

Meistens sind unsere Mieter innerhalb Deutschlands unterwegs. Nord- und Ostsee sowie Süddeutschland scheinen besonders gefragt zu sein. Aber auch Holland, Österreich und die Schweiz sind beliebte Reiseziele unserer Mieter.

Warum macht es eurer Meinung nach Sinn, sein Wohnmobil über Campanda zu vermieten?

Na zum einen ist es eine einfach zu bedienende Plattform, die gut funktioniert. Campanda ist sehr bekannt und wird somit auch rege genutzt.

Zudem kann man natürlich auch die Vermietung der eigenen Wohnmobile dazu nutzen, seine eigenen Reisen teilweise zu refinanzieren. Und warum sollten die Camper ungenutzt vor der Tür stehen? Da hat ja nun wirklich niemand was davon. Dann sollen sie lieber mit anderen Menschen in den Urlaub fahren, damit diese etwas Schönes erleben können.

Wohnmobil auf Straße in schoener Landschaft
Jeder sollte die Freiheit auf vier Rädern genießen können. Yvonne und Andreas helfen dabei, das zu ermöglichen.

Was gefällt euch an Campanda? Wie beurteilt ihr den Arbeitsaufwand?

Der Arbeitsaufwand hält sich sehr in Grenzen. Das meiste passiert ja automatisch, sodass ich nur noch Anpassungen machen muss, bevor ich Angebote rausschicke. Wir erinnern uns aber beide noch sehr genau daran, wie der erste Tag war. Gefühlt war das Wohnmobil direkt für den ganzen Sommer ausgebucht und wir 24 Stunden am Anfragen beantworten. Aber jetzt, wo sich das alles eingespielt hat, ist der Aufwand überschaubar.

Außerdem gefällt uns die Betreuung durch Campanda. Das Team ist sehr nett und immer hilfreich, wenn doch mal etwas unklar sein sollte.

Was würdet ihr Wohnmobil-Neulingen mit auf den Weg geben? Habt ihr Tipps für den Urlaub mit dem Camper?

Camping is Life. Man mietet sich quasi sein eigenes kleines Ferienhaus auf Rädern. Deswegen empfehlen wir, das Wohnmobil nach Möglichkeit vorher anzuschauen bzw. sich im Vorfeld genau zu überlegen: Was ist mein Plan? Was benötige ich dafür bzw. worauf kann ich keinesfalls verzichten? Sobald man sich diese Fragen beantwortet hat, sollte man auch die entsprechenden Punkte mit dem potentiellen Vermieter abklären und sehen, dass das Fahrzeug die richtige Wahl ist.

Was unterscheidet euer Wohnmobil von anderen?

Das Teilintegrierte hat beispielsweise eine Luftfederung und einen Backofen. Das sorgt für ein besonders angenehmes Fahrgefühl. Und seien wir mal ehrlich: Wer möchte denn im Camping-Urlaub keine frisch aufgebackenen Brötchen genießen?

Wenn Sie beim Campen auch frisch aufgebackene Brötchen genießen wollen, dann empfehlen wir die Wohnmobile von Andreas und Yvonne.

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