<iframe src="//www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-5SZQR4" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>

Fußballfans wissen es schon lange: Fußball ist viel mehr als nur ein Spiel, bei dem 22 Leute dem Ball hinterherrennen – und am Ende immer die Deutschen gewinnen, wie es der englische Nationalspieler Gary Lineker einst formulierte. Fußball kombiniert mit einem Wohnmobil bietet vor allem für all jene, welche sich auch für Auswärtsspiele interessieren, die Möglichkeit, ganz bequem zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Wer im Camper zu den Spielen seiner Lieblingsmannschaft fährt, darf guten Fußball sehen und gleichzeitig etwas von der Welt kennenlernen und mit Gleichgesinnten im Wohnmobil, direkt neben dem Fußballstadion, auf das Spiel anstoßen.

Komfortabel unterwegs mit dem Wohnmobil

Da bietet es sich natürlich an, gleich mehrere Fußballstadien auf einer Tour miteinander zu verbinden. Und das geht am besten mit einem Wohnmobil als Verkehrsmittel.

Damit reist man zeitlich unabhängig und ohne Probleme beim Umsteigen. Immer mehr Fußballfans wissen die Kombination Wohnmobil und Fußball zu schätzen.

Ob man nun zur Champions League und Europa League von Spitzbergen bis nach Sizilien reist oder sich auf deutsche Gefilde beschränkt – in aller Regel findet sich immer ein Plätzchen für das Campingmobil in unmittelbarer Nähe der Fußballstadien.

Optimal für Wohnmobile: Der Norden der Fußballrepublik

Was die aktuellen Fußballstadien der 1. Bundesliga angeht, so gibt es eindeutige Spitzenreiter beim Angebot für Fans mit Wohnmobil – und auch ein klares Schlusslicht.

Besonders gut ist die Lage rund um die Stadien in Bremen und Hamburg, denn in der norddeutschen Region ist man ohnehin gut auf Reisende mit Wohnmobil eingestellt.

Die beiden Clubs erhalten Höchstnoten für die angebotenen Stellplätzen und die Nähe zu den Stadien.

Anders sieht die Lage beim sportlichen Branchenführer aus. In München rund ums Stadion des FC Bayern ist weit und breit kein Stellplatz zu finden. So müssen Fans des FCB eine längere An- und Abfahrt einkalkulieren.

Fans Dortmund
Foto:suesun/pixabay/CC0

Damit stellt München gemeinsam mit Stuttgart eine Ausnahme dar. In den meisten anderen Bundesliga-Städten sind Stellplätze für Campingmobile in gewisser Anzahl in direkter Nähe der Stadien zu finden.

So kann man bei geschickter Planung, am besten während einer englischen Woche im Spielplan, in nur wenigen Tagen gleich mehrere Bundesligaspiele an verschiedenen Orten sehen.

Gute Planung macht den Besuch vieler Fußballstadien in rascher Folge möglich

Allerdings sollte man auch immer bedenken, dass die Stellplätze in den Städten der großen Clubs gerade an Spieltagen schnell belegt sein können.

Natürlich herrscht beispielsweise bei der Paarung Mainz 05 gegen den FC Ingolstadt nicht so ein Andrang wie bei einem Champions-League-Finale in Berlin. Doch je nach Jahreszeit und (Wohn-)Mobilität so manches Fans ist es auch dann meist ratsam, im Vorhinein zu reservieren, um nicht auf entlegene Stellplätze ausweichen zu müssen.

Gerade nach Abpfiff einer Bundesliga- oder DFB-Pokalpartie kann das beim Rückweg schon mal etwas anstrengender werden. Und das ist durch rechtzeitige Planung einfach zu vermeiden.

Für eine solche Tour benötigt man im Übrigen nicht einmal zwangsläufig ein eigenes Fahrzeug. Vielmehr kann, wer mit dem Wohnmobil zum Fußball reisen möchte, ein solches auch einfach für die gewünschte Dauer mieten.

Vielen reisenden Groundhoppern nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa, ist bekannt, dass man auf dem Weg vom Stadion eines großen Clubs zum nächsten unterwegs immer wieder auch auf die Stadien und Plätze vieler kleinerer Clubs stößt.

Auch dort wird schließlich Fußball gespielt und das Erlebnis ist noch etwas ursprünglicher. Oftmals sind in den kleineren Städten Stellplätze ganz unkompliziert in Stadionnähe zu finden. Oder man lernt einen Einheimischen kennen, der den weit gereisten Fußballfans für eine Nacht eine Abstellmöglichkeit zur Verfügung stellt.

Titelbild: @jarmoluk/http://bit.ly/1Wubvet/CC0/http://bit.ly/1lyJtlE

Bewerte diesen Beitrag