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Unsere Wohnmobiltour am Bodensee begann auf einem Campingplatz am westlichen Ende des drittgrößten Binnensees Mitteleuropas. Der „Campingplatz Schachenhorn“ in der Radolfzeller Str. 23 in 78351 Bodman-Ludwigshafen ist besonders bei Jugendlichen im Alter von 15-20 Jahren sehr beliebt.

Jedes Wochenende sorgt ein lokaler DJ für recht ausschweifende Partys, weshalb der Campingplatz weniger von Familien mit kleinen Kindern besucht wird. Auch Camper, die eher Ruhe und Idylle genießen wollen, sollten diesen Platz meiden.

Der kleine Strandabschnitt des Campingplatzes lädt leider auch nicht wirklich zum Baden ein. Sehr schlammiger Boden und daher trübes und auch verschmutztes Wasser lassen die kleinen bunten Fische absterben. Liegengelassener Müll der Kids macht das alles nicht besser.

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Dafür haben wir uns blendend mit unseren Platznachbarn verstanden und bis in die Nacht hinein zusammen gelacht und die „Perseiden“ am klaren Sternenhimmel gezählt. Liebe Grüße an dieser Stelle an die lebensfrohe, vierköpfige Familie aus Freiburg!

Schöne Inseln und freundliche Campingplätze

Am nächsten Morgen ging es sehr früh weiter auf die Halbinsel Reichenau, der kleinen Insel im Untersee. Schon die Zufahrt auf der beidseitig von Bäumen gesäumten Landstraße gab einen Vorgeschmack auf das gemütliche Flair dieser Insel.

Wir fuhren den Campingplatz Sandseele am anderen Ende der Insel an, um festzustellen, dass dort leider keine Hunde erlaubt sind. Also ließen wir Jeallous für einen Rundgang über den Zeltplatz im Womo. Die Menschen hier waren durchweg sehr freundlich und auch sehr für Campanda zu begeistern. Wir haben die gute Laune aufgesogen und für unsere weitere Bodensee-Tour mitgenommen.

Unseren nächsten Besuch statteten wir dem Campingplatz Markelfingen ab. Ein sehr gepflegter, Kinder- und auch hundefreundlicher Campingplatz mit großem Strand und einer kleinen Anlegestelle für Segelboote. Auch hier begrüßten uns die Camper mit einem freundlichen Lächeln und guter Laune.

Auf nach Bayern

Weiter ging es im Uhrzeigersinn um den See Richtung Bayern. Entlang der B31 nördlich des Bodensees wechseln sich Campingplätze mit Zugang zum See mit Strandbädern und Segelschulen ab. Von Bodman-Ludwigshafen bis nach Lindau kommt keine Wasserratte zu kurz. Auch sonst bietet die Route beispielsweise eine tolle Museumstour wie das historische Waffenmuseum in Überlingen oder das interessante Pfahlbauten-Museum in Uhldigen-Mühlhofen.

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Für Familien mit Kindern ist der Affenberg in Salem sehr zu empfehlen. Weil Monja eine Affenliebhaberin ist, konnten wir uns einen Besuch in dem Affen-Freigehege nicht nehmen lassen. Aber dazu mehr beim nächsten Mal…

Monja und Tijan am Bodensee
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