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Eine Reise durch den Süden Europas bietet alles, was das Herz begehrt. Egal ob man Strandurlaub, Städtetrip, Aktivurlaub oder Kultur bevorzugt: Auf diesem Trip kommt jeder auf seine Kosten. Geschichtsträchtige Städte wie Lissabon, Valencia und Barcelona laden zum Flanieren ein. Reichlich Natur gibt es hingegen mit der atemberaubenden Küstenlandschaft im Süden Portugals, den Lavendelfeldern der Provence sowie entlang der malerischen Côte d’Azur. Die kulinarischen Gaumenfreuden des europäischen Südens sind zudem nur eines der vielen Highlights dieser Reise.

Unsere ausgewählte Route führt euch zunächst vom Norden Portugals über Lissabon zur weltberühmten „Perle Portugals“ – der Algarve. Danach begeben wir uns nach Spanien. Durch die für Flamenco und Tapas bekannten Städte in Andalusien, weiter entlang der Mittelmeerküste bis nach Barcelona, der Stadt Gaudis. Unsere letzte Station ist Frankreich. Von der Provence, über die ereignisreiche Küstenstadt Marseille, entlang der glamourösen Côte d’Azur nehmen wir euch mit bis nach Nizza.

Portugal – Portwein, Pastéis de Nata und Sonne satt an der Algarve

Porto

Unsere Route startet in Porto, der zweitgrößten Stadt Portugals und Herkunftsort des weltbekannten Portweins. Da Porto von vielen deutsche Städten aus angeflogen wird, könnt ihr problemlos im Flugzeug anreisen und hier direkt ein Wohnmobil mieten.

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Die bezaubernd romantische Hafenstadt am Fluss Douro überzeugt mit der historischen Altstadt, viel Kunst und einer zu empfehlenden Portwein-Tour. Hier kann man bei einer Führung durch eine der zahlreichen Portweinkellereien verschiedene Portweine probieren und die atemberaubende Geschichte der Stadt kennen lernen. Auch eine der vielen Walking-Touren bietet sich an, um euch die Stadt näher zu bringen. Diese sind kostenlos, lediglich um ein Trinkgeld wird gebeten. Harry Potter Fans sollten zudem der Lello-Buchhandlung einen Besuch abstatten. Erzählungen nach war sie Inspiration für J.K.Rowling, die einige Zeit lang in Porto lebte.

Die Lello Buchhandlung in Porto
Die Lello Buchhandlung, die Inspiration für J.K.Rowling war.

Der nächstgelegene Stellplatz ist der Campingplatz Orbitur Angeiras. Dieser befindet sich nur acht Kilometer vom Stadtzentrum entfernt im Norden Portos. In unmittelbarer Nähe könnt ihr am Strand Praia de Labruge direkt an der Costa Verde entspannte Stunden erleben, bevor es mit dem Camper weiter geht.

Lissabon

Entlang der Küste benötigt man für die Strecke von Porto bis Lissabon circa drei Stunden. Hier kann man an wunderbaren Aussichtspunkten anhalten und eine Rast mit beeindruckenden Panoramen genießen. Lissabon – die Stadt der tausend Gassen und Hügel ‒ wird als eine der schönsten Städte der Welt gehandelt. Der weiße Putz der Häuser lässt die Stadt in einem hellen Licht erstrahlen, während die kleinen Gässchen mit den Ascensores des Lisboa ‒ den kleinen, gelben Straßenbahnen ‒ ihr ihren unvergleichlichen Charme verleihen.

Wer die Stadt zu Fuß erkundet, muss fit sein. Steigungen von bis zu 25 Prozent bringen jeden Besucher schnell aus der Puste. Wer es entspannter mag, kann die Stadt mit Straßenbahn, Bus und TuckTuck erkunden. Der nächstgelegene Stellplatz für eine Verschnaufpause ist der Campingplatz Parque Campismo Monsanto.

Eine Straßenbahn in einer Straße Lissabons
Eine der berühmten Ascensores des Lisboa.

Die Algarve

Von Lissabon geht es weiter nach Sagres und an die Algarve. Hier empfehlen wir euch die Route abseits der Autobahnen. So dauert die Fahrt im Wohnmobil zwar etwas länger, dafür ist die Strecke mautfrei und ihr passiert die atemberaubende Atlantikküste. Hier bietet sich ein Stopp in Vila Nova de Milfontes an, wo ihr an dem Strand der Flussmündung des Rio Mira entspannen und baden gehen könnt.

Am südlichsten Ort Portugals solltet ihr euch Zeit nehmen, um die „Perle Portugals“ – die Algarve – zu erkunden. Die 155 km lange Küste bezaubert mit ihren traumhaften, zum Teil in Felsbuchten liegenden Sandstränden und den vom Wasser geschliffenen Felsen. Besonders zu empfehlen sind die Städte Lagos, Albufeira und Faro.

Aber auch Aktivitäten abseits des großen Treibens gibt es hier wortwörtlich wie Sand am Meer. Verschiedene Wander- und Fahrradrouten entlang der Küste oder durch die unzähligen kleinen Fischerorte bringen euch Land und Leute näher. Bei einer Kanutour auf dem Atlantik könnt ihr zudem die Höhlen und Gruften der Felsen erkunden.

Ein Strand in der Algarve, Portugal.
Algarve – Die südlichste Küste Portugals ist einfach atemberaubend.

Spanien – Begleitet von Flamenco, Tapas und jeder Menge Geschichte

Sevilla

Von der nahe an der spanischen Grenze gelegenen Stadt Faro braucht man nur zwei Stunden bis zum ersten Etappenziel in Spanien: Sevilla ist die viertgrößte Stadt Spaniens, Geburtsort der Tapas und bekannt für den südspanischen Flamenco. Euer Wohnmobil könnt ihr direkt in der Stadt auf dem speziell für Camper ausgelegten Parkplatz El Parking Caravane abstellen. Wer es lieber etwas komfortabler mag, kann natürlich auch außerhalb der Stadt campen. Einige Stellplätze liegen nur 15 Kilometer von der Innenstadt Sevillas entfernt.

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Dank der langen, bewegten Geschichte könnt ihr in Sevilla zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus den verschiedenen Epochen erkunden. Die Kathedrale, der Glockenturm Giralda und der königliche Palast Alcázar gehören zu den Must-Sees. Darüber hinaus, gibt es aber natürlich noch viel mehr zu entdecken. So können sich Kunst- und Kulturinteressierte an zahlreichen Museen erfreuen. Kulinarische Genießer finden allein im Zentrum in über 3.000 Bars, Restaurants und Bodegas ausreichend Gelegenheit, es sich gut gehen zu lassen.

Ein Paar Flamenco-Tänzer.
Flamenco gehört zu den traditionsreichsten Tänzen in Spanien.

Málaga

Von Sevilla aus seid ihr über die schnellste Route in knapp zwei Stunden in Málaga.

Málaga ist nicht nur Geburtsstadt Pablo Picassos, sondern auch eine der schönsten Küstenstädte der Welt. Sie bietet einen bezaubernden Mix aus Erholung, Sightseeing, Gaumenfreuden und eine große Portion spanisches Flair.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört das über 600 Jahre alte Schloss Gibralfaro auf dem Burgberg in der Mitte des Stadtzentrums. Von einem der unzähligen Aussichtspunkte entlang der Befestigungsmauer des Gibralfaro habt ihr einen atemberaubenden Blick über die gesamte Stadt. Auch die unterhalb liegende, frühere Befestigungs- und Palastanlage der Stadt Alcazaba ist einen Besuch wert. Sie wirft einen gefühlt zurück in eine andere Zeit: Faszinierende Innenhöfe, kleine Gartenanlagen und arabische Torbögen, laden hier zum Spazieren ein.

Abgesehen davon, hat Málaga natürlich noch viele weitere historischen Artefakte sowie Bade- und Flanier-Möglichkeiten zu bieten. Wer Zeit mitgebracht hat, sollte auf jeden Fall ein bis zwei Tage verweilen. In einer der zahlreichen und preiswerten Tapas-Bars könnt ihr abends den Tag ausklingen lassen. Zur Übernachtung empfehlen wir euch den Campingplatz Playa Almayate. Von hier aus könnt ihr das Stadtzentrum Málagas bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.

Palmen und Berge zugleich an der Küste Málagas

Valencia

Unsere letzte Etappe in Spanien ist Valencia. Die kleine Schwester Barcelonas ist vielen nur als Heimat spanischer Orangen und der weltberühmten Paella bekannt. Doch die Stadt am Mittelmeer hat mit atemberaubender Architektur, tollen Stränden und einer der schönste Altstädte Spaniens noch viel mehr zu bieten. Die schnellste Route nach Valencia, führt euch über die A-7 und dauert circa sechs Stunden. Mautgebühren fallen keine an.

Vor Ort solltet ihr euch auf jeden Fall die Lonja de la Seda anschauen ‒ eine zwischen 1482 und 1533 erbaute Seidenbörse und eines der wohl bedeutendsten Gebäude Europas. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Kathedrale. 1262 erbaut, ist sie das Wahrzeichen der Stadt. Der wunderschöne Zoo, der botanische Garten sowie eine große Auswahl an Museen eignen sich perfekt für entspannte Tage. Das Opern- und Kulturhaus „Palau de les Arts Reina Sofía“ begeistert mit seiner das Stadtbild prägenden und weltbekannten Architektur und avanciert damit zum Must-See.
In puncto Essen sollte man eine der berühmten Paellas probieren. Diese gibt es entweder in klassischer Form mit Fleisch oder als „Paella marinera“ mit viel Fisch.

Jahrhunderte alte Gebäude und Badestrände – Valencia hat einiges zu bieten.

In der Umgebung Valencias gibt es zahlreiche Campingplätze, viele davon mit direktem Zugang zum Strand. Die meisten eignen sich ausgezeichnet, um mit dem Auto oder Bus in das Stadtzentrum Valencias zu gelangen.

Barcelona

Nächstes Ziel auf unserer Strecke ist eine der beliebtesten Metropolen Europas ‒ Barcelona. Von Valencia aus sind es über die schnellste Route circa dreieinhalb Stunden. Barcelona bietet alles, was das Herz begehrt: Einen Mix aus Kultur und Gaumenfreuden, Nachtleben sowie Strand und Erholung. Kunstliebhaber kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Hier kann man unter anderem auch auf den Spuren der weltberühmten Künstler Joan Miro und Salvador Dali wandern. Neben den bekanntesten Sehenswürdigkeiten La Sagrada Familia, Casa Milà und der Kathedrale bietet Barcelona außerdem ein aufregendes Nachtleben, kulinarische Köstlichkeiten und wunderschöne Parks, in denen ihr entspannt spazieren gehen könnt.

Barcelona – Ein Paradies für Kunst- und Kulturfans

Euer Wohnmobil könnt ihr bequem auf dem Stellplatz Camping Barcelona parken, welcher sehr nah am Stadtzentrum Barcelonas und gleichzeitig am Strand liegt. Mit dem Auto braucht ihr 40 Minuten bis ins Zentrum, mit dem Bus ungefähr eine Stunde.

Savoir Vivre in Frankreich – Über die Provence entlang der Côte d’Azur bis nach Nizza

Die Provence und Marseille

Von Barcelona aus sind es ungefähr fünf Stunden bis zu unserem nächsten Halt in Marseille. Wer noch etwas zusätzliche Zeit im Gepäck hat, sollte einigen der wunderschönen Orte in der Provence mit ihren lilablauen Lavendelfeldern und alten Weingütern einen Besuch abstatten.

Die Provence hat vor allem auf kulinarischer Seite viel zu bieten.

Neben der geschichtsträchtigen Innenstadt Marseilles sollte auch eine Wanderung im nahegelegenen „Parque Nacional de Calanques“ auf eurem Programm stehen. Der Nationalpark in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur ist berühmt für seine wunderschönen Landschaften und die herausragende Biodiversität. Auf einer der vielen verschiedenen Wanderrouten könnt ihr auf Felsen und Pfaden entlang der Mittelmeerküste klettern und die unzähligen Badebuchten zum Rasten nutzen. Im Hoch- und Spätsommer sollte man sich allerdings vor Beginn einer Wanderung informieren, ob Gefahr für Waldbrände besteht.

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Der Parque Nacional des Calanques mit seinen steinigen Felsenlandschaften und wundervollen Badebuchten

Nizza

Als letzten Halt fahren wir Nizza an. Auf dem Weg entlang der berühmten Côte d’Azur gibt es viel zu entdecken. Auch wenn Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, ist an der südlichen Küste Frankreichs sicherlich für jeden etwas dabei. Die Côte d’Azur hat neben den glamourösen Orten Cannes und St. Tropez auch wunderschöne Lavendel-Landschaften, romantische Weingüter und viele typische, kleine französische Ortschaften zu bieten, die sich für einen Roadtrip im Camper anbieten. Also egal, ob euch der Kopf nach Glamour oder Natur steht: Hier kommt ihr auf eure Kosten und könnt getrost zwei bis drei Tage mit dem Wohnmobil auf Entdeckungsreise gehen.

Nizza hingegen ist ein typisches Ziel für Städte-Trippler. Am Mittelmeer gelegen und mit ewig langer Strandpromenade der „Promenade des Anglais” überzeugt die Stadt außerdem mit vielen kleinen Gässchen, die zum Bummeln einladen. Die Vieille Ville, die Altstadt Nizzas, ist ein wahres Highlight. Die gut erhaltenen und schön bemalten alten Wohnhäuser, geben der Stadt einen ganz besonderen, beinahe italienischen Charme. Das Colline du Châteu – der Burgberg – ist einer der schönsten Aussichtspunkte der Stadt mit Blick über den Hafen, die roten Dächer, glänzenden Kuppeln und Parks von Nizza. In der Umgebung gibt es sehr viele Campingplätze, die nicht weit vom Stadtzentrum gelegen sind und sich oft in Laufnähe zu Meer und Strand befinden.

Der Hafen Nizzas und die bunte Vielle Ville
Nun neigt sich unsere Reise langsam dem Ende zu. Wer auf der Rückfahrt noch Zeit und Muße hat, kann den Weg zurück nach Deutschland zum Beispiel über Lyon und Straßburg oder über die Schweiz nehmen. Gut 3.000 Kilometer liegen nun hinter uns. Mit jeder Menge Abenteuer und Geschichten im Gepäck gibt es bestimmt einiges zu erzählen. Über Landschaft und Geschichte, die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Einheimischen und über das unvergleichliche Gefühl mit dem Camper völlig frei von Ort zu Ort zu reisen.

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Von Porto bis Nizza – Eine Reise durch Südeuropa
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