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Wohnmobil oder Bulli, in den Bergen oder am Strand, mit kleiner Urlaubskasse oder großem Budget – Camping ist seit jeher eine der vielseitigsten Möglichkeiten, die Ferien zu erleben.

Kostengünstiges Campen wird dabei meist mit einem spartanischen Zweimannzelt assoziiert, während man bei der neuen Modeerscheinung Glamping eine üppig ausgestattete Jurte mit geschmackvoller Einrichtung vor Augen hat. Diese beiden Ansätze sind aber auch kinderleicht unterwegs im Camper umsetzbar. Wir geben euch Wohnmobil-Tipps, wie der Urlaub mit kleinem Budget oder der luxuriöse Glamping-Roadtrip klappt.

Mit kleinem Budget campen und auf das Wesentliche besinnen

Ihr wollt die Welt mit dem Wohnmobil erkunden und das Gefühl der Freiheit auf offenen Straßen genießen, seid aber knapp bei Kasse? Kein Problem! Denn auch für den kleinen Geldbeutel liegen solche besonderen Erlebnisse im Bereich des Möglichen.

Kleines Fahrzeug oder große Gruppe?

Bevor es mit dem kostengünstigen Trip losgehen kann, muss eine ausschlaggebende Entscheidungen gefällt werden: Welches Fahrzeug ist das passende? Hierbei gibt es verschiedene Arten, Kosten für das Wohnmobil zu sparen. So könnt ihr etwa den Roadtrip zum Ereignis mit dem Freundes- oder Familienkreis machen und euch als Gruppe ins Geschehen stürzen.

Denn größere Wohnmobile sind zwar auf den ersten Blick betrachtet teurer, aber es passen zugleich viele Mitreisende hinein. Nutzt alle zur Verfügung stehenden Schlafmöglichkeiten aus und macht es euch gemeinsam gemütlich. Das ist die ideale Gelegenheit, Miete, Spritkosten und auch Stellplatzgebühren zu teilen. So schafft ihr zusammen unvergessliche Erinnerungen. Laue Nächte am Lagerfeuer oder lange Gespräche während der Fahrt werden umso schöner, desto mehr Leute daran teilhaben.

Ein fröhliche Gruppe von vier jungen Menschen vor einem Bulli.
Kosten für den Camper teilen: Die ideale Gelegenheit, um Zeit mit den Freunden zu verbringen.

Besteht hingegen der Wunsch nach Zweisamkeit, sollte die Wahl auf ein kleineres und günstigeres Wohnmobil fallen. Entdeckt die Welt im kompakten Kastenwagen oder Bulli statt im voll ausgestatteten Camper. Nutzt öffentliche Toiletten und die Duschen des Campingplatzes oder an Raststätten, wenn keine Nasszelle im Fahrzeug vorhanden ist. Eine weitere Option sind portable Campingduschen, die im Freien verwendet werden können. So entfallen auch die Gebühren für Abwasserentsorgung, die in Fahrzeugen mit mehr Equipment entstehen können.

Wie wenig es tatsächlich bedarf, um einen schönen Urlaub zu erleben, wird dann klar, wenn man sich auf pragmatische Lösungen und Funktionalität besinnt. Denn das Schlafen unterm Blätterdach oder Aufwachen mit der Meeresbrise in der Nase, lässt ein fehlendes Badezimmer plötzlich ganz nebensächlich erscheinen.

Investierte Zeit ist gespartes Geld

Auch wenn es um die täglichen Mahlzeiten geht, kann dem Geldbeutel etwas Gutes getan werden. Selbst kochen lautet hierbei die Devise! Wem das Hantieren mit dem Campingkocher oder der Pfanne über dem Lagerfeuer zu spartanisch ist, der mietet ein Wohnmobil mit einer kleinen Bordküche. Nicht jeder hat hierfür geeignetes Küchenzubehör, das er von zu Hause mitbringen kann. Ist das der Fall, lohnt es sich, ein wenig mehr für die Miete des Wohnmobils auszugeben und das Notwendigste beim Vermieter auszuleihen. Diese Kosten macht ihr schließlich wieder gut. Denn eigens zubereitete Mahlzeiten sind deutlich günstiger als tägliche Restaurantbesuche. Am Ende eines ereignisreichen Tages voller surfen, wandern oder biken freut sich der knurrende Magen über das selbstgekochte Lieblingsessen – und die Urlaubskasse dankt es auch.

Ein Kochtopf mit Pasta und Sauce.
Ganz schön praktisch: One-Pot-Pasta eignet sich besonders gut für den Campingurlaub.

Dabei ist es von Vorteil, schon vor der Abfahrt Mahlzeiten zu planen und Rezepte zu vereinfachen. So sind Gerichte unkomplizierter zuzubereiten und weniger Zutaten von Bedarf. Stockt die Bordküche bereits mit allem Nötigen auf, bevor ihr zu eurem Roadtrip aufbrecht. Denn Geschäfte auf Campingplätzen und in beliebten Ferienregionen sind meist deutlich teurer als der heimische Supermarkt. Frische Zutaten kauft ihr natürlich dennoch je nach Bedarf besser vor Ort ein. Was ihr im Vorfeld an Zeit für die Planung investiert, spart ihr letztendlich an barem Geld ein.

Auch was die sonstige Campingausrüstung angeht, kann euch vorausschauendes Denken zugutekommen. Häufig wird Ausstattung am Ende der Hauptsaison reduziert verkauft. Wer zum richtigen Zeitpunkt für das nächste Jahr kauft, kann tolle Schnäppchen schlagen.

Dabei müssen es gar nicht unbedingt neue Anschaffungen sein. Fragt Freunde und Familie nach Leihgaben oder kauft die Campingstühle lieber secondhand. Das schont nicht nur das Portemonnaie, sondern auch die Umwelt.

Kostenpunkt Reiseziel

Neben der Wahl des Fahrzeugs, ist das Reiseziel natürlich ebenfalls essentiell für das Budget. Geht es von zu Hause los, müsst ihr kein Zug- oder Flugticket bezahlen und könnt einiges an etwaigen Utensilien direkt mitnehmen. Perfekte Voraussetzungen, um ohne Umwege ins Abenteuer zu starten! Der Weg ist schließlich das Ziel.

Bei der Überlegung, wo es für den perfekten Roadtrip hingeht, sollten außerdem alle Faktoren sorgfältig abgewägt sein. Viele beliebte Orte sind gleichermaßen kostspielig wie populär. Beim Camping mit kleinem Budget bietet sich eine ausgezeichnete Gelegenheit, weniger touristisch erschlossenen Ländern einen Besuch abzustatten und neue Regionen zu entdecken. Wie wäre es zum Beispiel damit, in Polen ein Fahrzeug zu mieten und das Land mit all seinen Facetten kennenzulernen? Bewundert die beeindruckende Architektur Krakaus oder entspannt zum Rauschen der Wellen an der Polnischen Ostsee.

Durch die offene Heckklappe eines Campers ist bergige Landschaft an der Küste zu sehen.
Wild campen und mit einem atemberaubenden Ausblick aufwachen.

Oder ihr berücksichtigt andere Aspekte, die eine Destination erschwinglich machen können. Beispielsweise ist Skandinavien nicht unbedingt als ausgesprochen günstiger Teil Europas bekannt. Die Lebenshaltungskosten sind hier vergleichsweise hoch. Jedoch existiert dort das Jedermannsrecht, das Wildcampen ermöglicht und Stellplatzkosten eliminiert. Ihr wollt Schweden, Norwegen und Co. mit eigenen Augen sehen, aber nicht das Sparschwein knacken? Dann erlebt diese Länder auf die natürliche Weise, ganz ohne Stromanschluss und komfortable sanitäre Anlagen. Dank Wildcampings halten sich die Ausgaben im Rahmen.

Beim Campingplatz auf das Wesentliche besinnen

Ist die Entscheidung für ein Wohnmobil gefallen und man erstmal auf der Straße mit einem Ziel vor Augen, muss nicht für jede Übernachtung ein Campingplatz angefahren werden. Soll es nur eine kurze Nacht sein, bevor es zurück auf die Straße geht? Tut es vielleicht ein Park- oder Rastplatz? Vielerorts ist Wildcampen zwar nicht erlaubt, dafür ist freies Stehen für eine Übernachtung meist kein Problem. Es gibt auch spezielle Parkplätze, die auf das Übernachten mit Camper ausgelegt sind. Diese bieten zwar weniger Komfort als klassische Wohnmobil-Stellplätze, sind dafür aber viel günstiger.

Wird länger an einem Fleckchen Erde verweilt, heißt es auch bei der Wahl des Campingplatzes: Weniger ist mehr. Ist der Pool auf dem Gelände ein Muss? Oder seid ihr vielleicht sogar bereit, auf Komfort wie Waschmaschinen, Stromanschluss und Internet zu verzichten? Ein sehr minimalistisches Herangehen kann eine völlig neue Erfahrung bringen und bares Geld sparen. Fahrt Plätze an, die nur das absolut Notwendigste anbieten – und wenn es schlicht ein Örtchen zum Abstellen eures Wohnmobils in toller Umgebung ist. Sie sind entsprechend weniger kostenintensiv.

Eine Person steht am Rand einer Klippe über einem Fjord.
Nur mit dem Nötigsten campen und die Natur ganz nah erleben.

Die Nähe zur Natur und das Bewusstsein dafür, was wirklich wichtig ist, kann hierbei durch Verzicht gewonnen werden. Wenn man an ein kleines Budget gebunden ist, sind Abstriche häufig unvermeidlich. Allerdings stellt das noch lange keinen Verlust dar. Vielmehr ist es als Bereicherung anzusehen! Es kann eine Chance sein, die Welt aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Gebt euch der Gelegenheit hin, völlig in die Wildnis einzutauchen: Am Lagerfeuer kochen, sich im Freien baden und Spontanität beim Wildcampen voll auskosten, so befreit ihr euch vom Ballast des Alltags.

Glamping – Natur und Glamour gleichermaßen genießen

Ein Campingtrend, bei dem der Kostenpunkt nicht im Vordergrund steht, ist Glamping. Die Kombination aus Camping und Glamour mutet zunächst widersprüchlich an. Doch dieses Phänomen zeigt, dass das keineswegs der Fall sein muss. Wie der Name verrät, wird hier das Übernachten im Freien mit einem luxuriösen Ansatz gepaart.

Camping für den anspruchsvollen Geschmack

Essen vom Lagerfeuer, öffentliche Duschen oder generell die Idee des “traditionellen” Campens ist nicht für jeden das Richtige. Nichtsdestotrotz übt die Vorstellung von der Nähe zur Natur einen starken Reiz aus, der so manchen ins Freie zieht. Glamping kommt hier wie gerufen: Campen ohne auf Luxus und Annehmlichkeiten zu verzichten, die für viele Reisende erst Urlaubsstimmung aufkommen lassen.

Glamping kann außerdem eine gute Idee für Paare oder Freunde mit verschiedenen Interessen sein. Eine Partei liebt Outdoor und Campen, die andere Hälfte möchte keinesfalls auf Komfort in den Ferien verzichten? Mit diesem Campingtrend kann ein Kompromiss gefunden werden, bei dem alle Beteiligten auf ihre Kosten kommen.

Ein Wohnmobil vor violett gefärbtem Himmel.
Mit dem komfortablen Wohnmobil ins Glamping-Abenteuer starten.

Klar, Luxus und Glamour gehen meistens unvermeidlich mit einem höheren finanziellen Aufwand einher, aber Teil eines Glamping-Urlaubs im Wohnmobil ist es, sich Unbekümmertheit in Sachen Budget leisten zu können. Hierbei geht es nicht etwa darum, einen möglichst teuren Roadtrip zu machen. Vielmehr liegt das Augenmerk darauf, sich jeden Wunsch erfüllen zu können, ganz unabhängig vom Kostenpunkt.

Luxus on the Road

Bevor der komfortablen Roadtrip losgehen kann, muss auch beim Glamping zunächst das passende Wohnmobil ausgesucht werden. Gönnt euch so viel Platz und Ausstattung, wie euer Herz begehrt. Das Gleiche gilt für das Equipment: Es sollen die ganz besonders bequemen Campingmöbel oder das schöne Geschirr anstelle der Plastikteller sein? Ihr wünscht euch eine geräumige Bordküche, in der ihr bequem all eure Lieblingsgerichte zubereiten könnt? Ihr legt Wert auf eine Kingsize-Matratze oder ein Bad, das jederzeit eine entspannte Dusche ermöglicht? Dann fällt die Wahl auf ein entsprechend gut ausgerüstetes Fahrzeug, mit dem ihr neue Orte entdecken könnt. Insbesondere vollintegrierte und teilintegrierte Camper können euch hier eine luxuriöse Ausstattung bieten.

Leuchtende Lichterketten im Dunkeln.
Lichterketten sorgen ohne viel Aufwand für gemütliche Stimmung.

Ist genügend Stauraum im Wohnmobil, besteht zudem die Möglichkeit, alles mitzunehmen, was für euer persönliches Wohlfühlen unabdingbar ist. Dazu gehören vielleicht eure liebsten Kosmetikprodukte, Lieblingsbücher oder ein Beamer für den Filmabend im Freien. Es spricht auch nichts dagegen, für jeden Anlass das entsprechende Outfit einzupacken. Nicht nur die praktische Funktionskleidung findet so ihren Weg ins Gepäck, sondern auch die angenehm leichte Kleidung aus Leinen, die an heißen Tagen wie gerufen kommt. Denn Luxus on the Road bedeuten bereits ausreichend Platz und das Mitnehmen von Dingen, die das Gefühl von Zuhause entstehen lassen. Sie erzeugen so ein wahres Glamping-Feeling!

Eine Frau trägt verschiedenfarbige Wolldecken.
Decken und kuschelige Wohnaccessoires bringen einen persönlichen Touch in gemietete Wohnmobile.

Das Gefühl von Glamour geht häufig mit einer ansprechenden Ästhetik Hand in Hand. Mit einigen Essentials im Gepäck kann diese ohne viel Aufwand einfach geschaffen werden. Lichterketten und Lampions bringen draußen und drinnen wohliges Licht für gemütliche Abendstunden. Dekorative Kissen, flauschige Decken und kleine Teppiche tragen ebenfalls zu einer luxuriösen Atmosphäre bei und bringen deine persönliche Note in ein gemietetes Wohnmobil. Statt abends die Sitzbank zum Bett auszuklappen und den Schlafsack auszurollen, liegen kuschelige Bettdecken und Kopfkissen auf der bequemen Matratze bereit. So wird Camping zum Lifestyle-Abenteuer.

Natur und Komfort mit dem richtigen Campingplatz

Auch der passende Campingplatz ist wesentlicher Bestandteil eines waschechten Glamping-Erlebnisses. Es gibt zahlreiche Plätze, die eine überaus luxuriöse Ausrichtung und ein entsprechend üppiges Wellness- und Freizeitangebot haben. Hier gibt es schicke Restaurants, Wellnessbereiche und riesige Poolanlagen. Klar, ihr seid immernoch Camper und möchtet das Land, die Umgebung und die Natur hautnah erleben. Dennoch freut ihr euch auf die Rückkehr in ein komfortables Heim auf einem Gelände, das euch jeden Wunsch erfüllt. Mit der Wahl des richtigen Platzes könnt ihr all eure Bedürfnisse unter einen Hut bringen. Nach einer ausgiebigen Wanderung eine entspannende Massage und köstliches Abendessen genießen – Verwöhnung pur!

Hochwertige Mahlzeiten und delikate Lebensmittel sind ohnehin ein wichtiger Aspekt glamouröser Ferien. Beim Abstecher auf den lokalen Wochenmarkt oder ins örtliche Delikatessengeschäft könnt ihr den kulinarischen Teil eures Roastrips völlig ausleben. Probiert euch durch die köstlichsten Angebote der lokalen Hersteller und deckt euch mit allerlei hochwertigen Speisen ein. Wie wäre es zum Beispiel mit einem prächtigen Picknick, bei dem ihr all eure Eroberungen auftischt?

Ein mit Obst und Gebäck gedeckter Holztisch und Stühle in einem Garten.
Beim luxuriösen Picknick Köstlichkeiten genießen.

Der hauptsächliche Fokus beim Glamping liegt nicht auf Minimalismus und einer möglichst ursprünglichen Erfahrung mit der Wildnis. Denn Camping mit einem Fokus auf Funktionalität und Ursprünglichkeit ist nichts für jeden Geschmack. Aber das ist noch lange kein Grund, auf die Erfahrung der Verbundenheit mit der Natur und das Gefühl von Freiheit zu verzichten. Es ist immer möglich, verschiedene Aspekte miteinander zu verbinden und ganz persönliche Erfahrungen zu kreieren. Schafft eure eigenen Regeln, was zu einem waschechten Camping-Urlaub gehört. Und schon kann es losgehen mit dem Wohnmobil zu eurem Glamping-Trip!

Beim Campen gibt es kein richtig oder falsch

Ob es die Ferien im Wohnmobil für das kleinere Portemonnaie oder der Luxus Camping-Trip sein soll: Die Welt mit dem Camper zu erkunden ist für alle Geldbeutel und für jede Vorliebe möglich. Hierbei gibt es kein Richtig oder Falsch. Es geht vielmehr darum, den persönlich perfekten Urlaub zu erleben. Finde heraus, was eine rundum gelungene Reise für dich ausmacht. Du kannst jetzt das passende Wohnmobil mit Campanda mieten und dich ins Unterfangen stürzen. Die Welt wartet darauf, gesehen zu werden – auf deine Art und Weise.