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Wohl jeder Camper träumt vom Wohnmobilurlaub in Norwegen. Entlang der 25.000 Kilometer langen Atlantikküste garantieren atemberaubende Fjorde, Wasserfälle, Gebirge und Gletscher ein Panorama, das man sein Leben lang nicht mehr vergisst. Außerdem findet sich dank des Jedermannsrechts auch überall ein gemütlicher Platz für die Übernachtung.

WOHNMOBIL IN NORWEGEN FINDEN

In diesem Artikel haben wir eine Übersicht der wichtigsten Tipps und Tricks für den Urlaub in Norwegen zusammengestellt. Dazu gehören allgemeine Informationen zur An- und Einreise und zum Wildcamping in Norwegen. Als kleine Hilfe für die Reiseplanung haben wir außerdem zwei Beispiel-Routen zusammengestellt. Die eine führt durch die Städte und Nationalparks in Norwegens Süden. In der zweiten Tour erkunden wir Norwegens Norden rund um den Polarkreis.

Die Anreise nach Norwegen

Der Flughafen in Oslo ist Norwegens Hauptknotenpunkt. Von Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Düsseldorf bringen Sie fast täglich Direktflüge innerhalb von etwa eineinhalb bis zwei Stunden in die Hauptstadt. Alle weiteren deutschen Flughäfen bieten in der Regel einen Flug mit nur einem Zwischenstopp an. Wer pünktlich bucht, kann mit ein wenig Glück schon ein Ticket ab 30 Euro pro Person pro Strecke buchen. Das Wohnmobil können Sie dann direkt am Osloer Hauptflughafen Gardermoen (seit 2013 nur noch „Oslo Lufthavn“) in Empfang nehmen. Auch in der Nähe der beiden städtischen Kleinflughäfen Torp und Rygge finden Sie mit Campanda eine Reisemobilvermietung.

Alternativ können Sie schon in Deutschland ins Wohnmobil steigen und auf dem Land- oder Seeweg nach Norwegen reisen. Möchten Sie den Weg ausschließlich auf der Straße zurücklegen, sollten Sie mindestens einen Tag für die Anreise einplanen. Denn Sie müssen Dänemark und den Süden Schwedens durchqueren. Die Fahrstrecke von Kiel nach Oslo beispielsweise beträgt knapp 900 Kilometer und dauert je nach Verkehrslage zehn bis zwölf Stunden.

Flusshafen
Foto:Jetiveri/pixabay/CC0

Etwas schneller geht die Anreise mit der Fähre. Vom dänischen Fährhafen Hirtshals bringen Sie täglich mehrere Fähren nach Bergen, Stavanger, Kristiansand, Langesund oder Oslo.

Empfohlener Reisezeitraum und Bestimmungen für die Einreise

Die Hauptsaison für den Norwegenurlaub ist Mai bis September. Im Süden des Landes rund um Oslo lässt sich auch im Frühling und Herbst noch gut campen. In den nördlichen Regionen ist davon aber abzuraten. Denn rund um den Polarkreis sinken die Temperaturen schon im Herbst unter den Gefrierpunkt. Das macht den Urlaub sogar für erfahrene Outdoor-Urlauber zur wahren Herausforderung.

Norwegen nimmt am Schengener Abkommen teil. Für die Einreise reicht deshalb ein gültiger Personalausweis. Wer mit dem Hund verreisen möchte, muss im Vorfeld ein paar Vorkehrungen treffen. Norwegen ist kein Mitglied der EU, deshalb gelten hier eigene Einreisegesetze für Haustiere. Zum einen benötigen alle Haustiere einen Mikrochip bzw. eine Identifikation. Tiere, die vor 2011 tätowiert wurden, dürfen einreisen, wenn die Tätowierung gut lesbar ist. Zum anderen müssen Sie bei Einreise auch die aktuellen Impfpapiere Ihrer Reisebegleiter vorlegen.

In Norwegen gilt das Jedermannsrecht

Das Jedermannsrecht ist das wohl beste Gesetz für Camper überhaupt! Obwohl es etwa 800 Campingplätze in ganz Norwegen gibt, können Camper ganz einfach in der freien Natur übernachten. Das spart nicht nur Geld. Mitten in der Natur zu leben lässt auch den ursprünglichen Campinggeist wieder aufleben. Nur wer den Komfort fester sanitärer Einrichtungen sowie eines Strom- und Wasseranschlusses vermisst, ist auf Campingplätzen besser aufgehoben.

Seit 1957 ist das „Gesetz über das Leben im Freien“ fest im norwegischen Gesetz verankert. Es regelt das Wildcampen und erlaubt, abseits von Campingplätzen ein Zelt aufzustellen. Solange man mindestens 150 Meter Abstand zum nächsten Haus hält, darf man mit Zelt oder Reisemobil überall auf offenem Land campen. Parkplätze und bewirtschaftete Felder sind davon jedoch ausgenommen, ebenso wie eingezäuntes Land. Hat man aber die ausdrückliche Erlaubnis des Besitzers, darf man auch dort sein Lager aufschlagen. Für mehr als zwei Übernachtungen am Stück benötigt man generell eine Erlaubnis.

Drei-Wochen-Einsteigertour durch den Süden Norwegens

Für die erste Reise durch Norwegen empfehlen wir den Süden des Landes. Eine ausgiebige Tour dauert ungefähr drei Wochen. Der perfekte Startpunkt Ihrer Reise ist Norwegens Hauptstadt Oslo im Südosten. Neben der gigantischen Burg Akerhus aus dem 13. Jahrhundert sollten Sie hier das Nationalmuseum und den Königspalast besuchen. Anschließend kann die Wohnmobilreise durch die Weiten Norwegens beginnen.

Den ersten schönen Ausblick auf den weiten Oslofjord können Sie in der Kleinstadt Sandvika genießen. Unweit von Oslo können Sie hier auch Ihren Camper stehen lassen und mit dem Boot die beiden Inseln Borøya und Ostøya vor der Küste erkunden.

Nahe Sandvika können Sie außerdem das Nachtlager für Ihren Oslo-Aufenthalt aufschlagen. Die Campinganlage Utvika an der Bundesstraße Fv 155 bietet insgesamt 30 Stellplätze mit Standard-Ausstattung.

Knapp 183 Kilometer weiter in der Olympiastadt Lillehammer erwartet Sie nicht nur die Skisprungschanze Lysgards. Auch die Fußgängerzone Storgata mit farbenfrohen Holzhäusern sowie der Familienpark Hunderfossen sind einen Abstecher wert.

Norwegens Landschaft in den Nationalparks entdecken

Verlassen Sie Lillehammer, erreichen Sie nach etwa 126 Kilometern den Rondane Nationalpark. Dort können Sie bei einer entspannten Wandertour die norwegische Peripherie genießen. Dazu biegen Sie einfach in Otta in Richtung Mysuseter ab und erreichen mit etwas Mut – steile Straße mit Haarnadelkurven – einen großen Parkplatz. Von dort können Sie z.B. in Richtung des Sees Valasjoen aufbrechen. Zurück in Otta finden Sie auch den passenden Campingplat. Dieser ist zwar klein, liegt aber direkt am Wasser.

Die norwegische Fjordlandschaft genießen und gleichzeitig etwas über die Geschichte und Kultur des Landes erfahrenen können Sie im etwa 100 Kilometer entfernten Gol hinter dem Krøderen-See. Zwischen dem großen See, den Fluss Hallingdalselve und den umliegenden Bergen können Sie bei einer Wanderung die ganze Schönheit Norwegens genießen. Im Museumsdorf Gol Bygdetun können Sie ehemalige Bauerngehöfte aus dem 17. Jahrhundert besuchen. Auch dem Wahrzeichen der Stadt, der Holzkirche Stave Kerk, sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten.

Berge und See
Foto:monicore/pixabay/CC0

Etwas weiter westlich können Sie im Nationalpark Hardangerjøkulen auf verschiedenen Wanderwegen Seen, Gletscher und Berge erkunden. Wer den Nationalpark bis auf die Bergspitzen entdecken möchte, sollte auf jeden Fall Skier im Gepäck haben. Anders lassen sich die 1.300 Meter hohen Gipfel nicht erreichen. Sollten Sie sich eine Auszeit vom Wildcamping wünschen, können Sie Ihr Basislager auf einem der 120 Stellplätze des Saebo Campingplatzes aufschlagen.

Bergen – Die Metropole im Westen

Nur wenige Kilometer weiter westlich erreichen Sie mit Bergen die zweitgrößte Stadt Norwegens. Dort wird aus purer Natur und Idylle wieder städtisches Treiben. Aber Vorsicht! Bergen ist nicht die Wohnmobil-freundlichste Stadt. Parkplätze sind rar.

In der 300.000 Einwohner Stadt finden Sie neben Kultur vor allem beeindruckende Baukunst, die die Stadt authentisch macht. Vor allem das Hafenviertel Bryggen, das zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, dürfen Sie nicht verpassen. Zu empfehlen sind Campingplätze außerhalb der Stadt z.B. am Haukelandsvatnet-See. In die Stadt kommen Sie dann per Bus.

Rote Strandhütten
Foto:3093594/pixabay/CC0

Weiter geht die Fahrt durch die norwegische Natur zur Trolltunga („Trollzunge“), einem horizontalen Felsvorsprung in der Nähe von Odda. Wer sich dieses Naturhighlight über dem Sørfjord nicht entgehen lassen möchte, braucht stramme Waden. Der Aufstieg ist hart und knapp zwölf Kilometer lang. Bis 2004 fuhr noch eine Seilbahn, die heute aber außer Betrieb ist. Deshalb bleibt nur der Fußmarsch. Einen gut ausgeschriebenen Wanderweg gibt es nicht, man läuft einfach an der Seilbahn entlang. Der Weg ist nicht nur matschig und steinig, sondern auch sehr steil. Dafür lohnt sich der Aufstieg, denn der Ausblick und Nervenkitzel sind unbezahlbar.

Endspurt – Die Fahrt zurück nach Süden

Weiter südlich ist der Preikestolen auf halbem Wege nach Stavanger ein Muss. Auch hier ist wieder Wandern angesagt, aber diesmal reichen drei Stunden Fußmarsch vollkommen aus. Der Preikestolen ist eine natürliche Felsplattform in Ryfylke. Das Felsplateau mit 604 Metern senkrechter Fjellkante bietet einen atemberaubenden Blick über den 40 Kilometer langen Lysefjord. Die Aussichtsplattform ist ungesichert, aber mit 25 mal 25 Metern groß genug, um nicht am Rand stehen zu müssen.

Stavanger bietet sich für einen Tagesaufenthalt an. Parkmöglichkeiten finden Sie am Hafen, von dort aus können Sie die Stadt erkunden. Vor allem die Domkirche und das historische Stadtviertel mit schmalen Gassen voller kleiner weißer Häuser sind auf jeden Fall einen Besuch wert.

Fischerdorf bei Nacht
Foto:jackmac34/pixabay/CC0

Zu den letzten Stationen Ihrer Süd-Rundfahrt gehört mit Lindesnes Fyr der südlichste Punkt Norwegens. Bei schönem Wetter können Sie entlang der Felsküste spazieren gehen. Auf jeden Fall lohnt sich die Besichtigung des Leuchtturms, auch wenn dafür etwa sieben Euro pro Person fällig werden.

Nach weiteren 59 Kilometern erreichen Sie Kristiansand. Haben Sie Ihr Wohnmobil in Deutschland gemietet, können Sie von hier die Fähre zurück nach Dänemark nehmen. Bedenken Sie aber, dass in der Hauptsaison Fährplätze rar sind. Dann ist spontan zu buchen eine schlechte Idee. Haben Sie Ihr Womo in Oslo gemietet, sparen Sie sich am besten die Zusatzgebühren für Einwegmieten und beenden Ihren Urlaub nach insgesamt etwa 2700 Kilometern und gut 21 Tagen Reisezeit in Oslo.

Nördliche Idylle – von Trondheim bis zum Nordkap

Im Norden Norwegens locken Ruhe, Idylle und unendliche Weiten. Allerdings gilt es auf der Nordroute einige wichtige Hinweise zu beachten. Denn die Besiedlung wird zum Norden hin immer dünner und die Temperaturen sinken. Hinzu kommen die langen Polartage. Während des Hochsommers geht die Sonne in manchen Regionen gar nicht mehr unter.

Ihr Camper sollte über eine gute Heizung verfügen und möglichst spritsparend sein. Trondheim und das Nordkap trennen nämlich etwa 2.000 Kilometer und die Tankstellen werden gen Norden immer seltener. Mit etwas Planung ist das aber überhaupt kein Problem. Wollen Sie eine Rundreise machen, können Sie über Schweden zurückreisen und ein weiteres Land Skandinaviens erkunden. Oder Sie folgen denselben Straßen wieder zurück nach Trondheim.

Vor der Expedition zum Polarkreis – Abstecher zum Geirangerfjord

Die Fahrt beginnt in Trondheim. Die wichtigsten Highlights der Stadt sind der Stadtkern auf einer Halbinsel und der Nidarosdom. Den passenden Campingplatz finden Sie außerhalb der Stadt, entweder nördlich oder südlich der Stadt direkt am Meer. Für den Aufenthalt in der Innenstadt empfiehlt sich der Parkplatz neben dem Trainingsplatz des norwegischen Rekord-Fußballclubs Rosenberg Trondheim.

Möchten Sie vor der Tour nach Norden noch ein wenig Zeit lassen, empfehlen wir einen kurzen Ausflug zum Geirangerfjord. Dieser liegt etwa 400 Kilometer südlich von Trondheim. Optimal für einen drei- bis viertägigen Ausflug.

Mit etwas Inselhopping – egal ob über Brücken oder durch Tunnel – erreichen Sie auf halbem Wege die kleine Küstenstadt Kristiansund. Das Besondere an Kristiansund: Die Innenstadt verteilt sich auf drei kleine Inseln.

Am Geiranger Fjord können Sie direkt in dem gleichnamigen 300 Seelen-Dorf einen kleinen Campingplatz beziehen. Mit dem Blick auf den Fjord und die vorbeifahrenden Kreuzfahrtschiffe herrscht hier eine ganz besondere Atmosphäre. Dass der Fjord seit 2005 zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt, bringt ihm jedes Jahr unzählige Touristen ein. Für einen einmaligen Blick auf das Natur-Highlight sollten Sie vor allem die Fahrt auf der Adlerstraße genießen. Anhalten kann man in der Serpentinenstraße zwar nicht, aber der tolle Ausblick lohnt sich ungemein.

Auf zum Nordkap

Nun aber zur Campingtour gen Nordpol: Starten Sie in Trondheim und verlassen Sie die Stadt auf der Europastraße E6 in Richtung Norden. Ab hier geht es fast immer auf der gleichen Straße geradeaus. Weil Sie fast nur durch die norwegische Landschaft fahren, können Sie dank des Jedermannsrechts jederzeit wild campen.

Wasserfall
Foto:jogi031/pixabay/CC0

Nach 120 Kilometern verlassen Sie die E6 in Steinkjer. Hier haben Sie die Wahl. Entweder Sie fahren auf schnellstem Weg zum Nordkap oder Sie genießen gemütlich den Ausblick. Entscheiden Sie sich für den Ausblick, werden Sie auf keinen Fall enttäuscht. Biegen Sie dazu in Richtung Küste auf die Nationalstraße 17 ab. Die Küstenstraße führt Sie über unzählige Brücken, Inseln und Tunnel parallel zur Küstenlinie. Auch wenn der Weg etwas länger dauert, so ist er doch viel spannender als die E6.

50 Kilometer südlich von Sandnessjoen warten die sieben Schwestern auf Sie – eine beeindruckende Gebirgskette mit sieben Gipfeln. In der Stadt angekommen, sollten Sie sich auf jeden Fall einen Tag Zeit nehmen. Denn nur 50 Kilometer weiter überqueren Sie schon ein absolutes Highlight Ihrer Reise, den nördlichen Polarkreis. Von nun an werden die Tage immer länger und die Nächte kürzer bzw. heller.

In Mo i Rana sollten Sie die E6 nehmen und das Saltfjellet-Gebirge überqueren. Hier finden Sie verschiedene Wanderrouten, Höhen bis 1.500 Meter und den Svartisen-Gletscher. Von Mo i Rena fahren Sie knapp 230 Kilometer weiter durch eine wunderschöne zerklüftete Küstenlandschaft bis nach Bodo. In der modernen Stadt fügen sich Handel und städtisches Leben sehr gut in die spannende Landschaft ein.

Gletscher in Norwegen
Foto:3093594/pixabay/CC0

Machen Sie einen kurzen Abstecher zum Saltstraumen, dem stärksten Gezeitenstrom der Welt. Hier entstehen bei Wassergeschwindigkeiten von bis zu 40km/h gefährliche Stromschnellen und Strudel. Den besten Blick darauf bietet die Küstenstraße 17, die in einer Brücke über den Sund führt.

Ankunft im Reich der Mitternachtssonne

Im Anschluss nehmen Sie von Bodo aus die Fähre auf die Lofoten. Das dauert etwa vier Stunden. Auf den Lofoten ist der Weg das Ziel. Die etwa 80 Inseln überqueren Sie auf der E10 mithilfe von Tunneln und Brücken. Bei allem Wohnmobilfahren dürfen Sie auf keinen Fall die Mitternachtssonne verpassen, sollten Sie Ende Juni reisen.

Von den Lofoten bis zum Nordkap sind es noch etwa 1000 Kilometer. Die sollten Sie allerdings auf keinen Fall an einem Stück zurücklegen. Planen Sie lieber noch einen Abstecher nach Tromso ein. Die Stadt liegt 344 Kilometer nördlich des Polarkreises und entspricht der geografischen Breite Nord-Alaskas. Diese Lage bringt ihr die Titel der nördlichsten Universität und der nördlichsten Kathedrale der Welt ein. Außerdem überzeugt sie mit 1.250 Sonnenstunden im Jahr jeden Kritiker.

Brücke über Bergfluss
Foto:milli_lu/pixabay/CC0

Höhepunkt Ihrer Reise ist der Besuch des Nordkaps. Das 300 Meter aus dem Eismeer hervorragende Schieferplateau ist ein beliebtes touristisches Ziel. In der Nordkaphalle können Sie sich sogar ein Diplom ausstellen lassen. Da Sie mit dem Wohnmobil reisen, können Sie auch problemlos über Nacht bleiben und die Mitternachtssonne bestaunen.

Von Trondheim bis zum Kap haben Sie knapp 2.000 Kilometer zurückgelegt. Wer jetzt auch wieder zurück will, kann entweder über Norwegen zurückfahren und in umgekehrter Reihenfolge zwischen E6 und Küstenstraße wechseln oder den Rückweg über das Nachbarland Schweden antreten.

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Titelbild:@manolofranco/http://campanda.io/2fFlNx1/CC0/http://bit.ly/1lyJtlE

Mit dem Wohnmobil durch Norwegen
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