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England beziehungsweise Großbritannien ist ein wahres Paradies für Wohnmobil-Urlauber. Weite Landschaften laden zum Genießen ein, während ab und an ein kleines, verträumtes Städtchen seine Besucher verzaubert. Lasst euch nicht vom Linksverkehr entmutigen – schon nach ein paar Minuten hat man sich daran gewöhnt!

In diesem Artikel findet ihr wertvolle Tipps für den Wohnmobilurlaub und die Reise durch England, Wales, Schottland und Nordirland. Neben Informationen zur Anreise und der zu empfehlenden Saison haben wir verschiedene Routen für eine Rundreise durch Großbritannien mit dem Wohnmobil für euch zusammengestellt. Zunächst geben wir euch einige Tipps für eine Reise durch England : Das Herzstück der Insel. Weiter führt unsere Route über Schottland, Wales und Nordirland. Je nachdem, wohin es euch verschlägt, könnt ihr hier eure bevorzugte Richtung wählen. Zuletzt haben wir noch einige Empfehlungen zu besonderen Zielen der Rundreise durch Großbritannien für euch. So zum Beispiel die Isle of Wight, Loch Lomond in Schottland und drei beliebte Festivals auf der Insel.

Empfohlener Reisezeitraum und Anreise

Empfohlener Reisezeitraum

In England herrschen ähnliche Wetterverhältnisse wie in Deutschland, nur ist es dort, vor allem im Norden, bekanntlich etwas kälter. Deshalb liegt die Hochsaison auch in den späten Frühlings- bis Sommermonaten. Auch sollte man Kleidungstechnisch für alle Wetterbedingungen ausgerüstet sein. Eine wind- und wasserdichte Regenjacke schadet nie. Reist man in den Süden Englands, kann es dort sogar mediterrane Klimabedingungen geben. Man sollte also auch für wärmeres Wetter gewappnet sein.

Anreise

Die Anreise gestaltet sich sehr unterschiedlich, je nachdem für welche Möglichkeit man sich entscheidet. Die großen Flughäfen Englands werden von vielen deutschen Städten angeflogen. In England selbst haben wir viele Fahrzeuge zur Verfügung, die an den unterschiedlichsten Standorten gemietet werden können.

Jetzt ein Wohnmobil in England mieten

Man kann die Anreise aber auch direkt mit dem Wohnmobil aus Deutschland starten. Die kürzeste und auch die günstigste Verbindung nach England ist die Schiffspassage zwischen Calais und Dover. Nimmt man die Fähre, kann man sich so schon mal direkt auf den Linksverkehr einstellen. Straßen und vor allem Flussüberquerungen können in England oftmals sehr eng sein. Wir empfehlen daher dringend ein Navigationsgerät für den Inseltrip mitzunehmen, welches die Fahrzeugmaße bei der Routenführung einplant.

Routen

Südengland

Eine unserer vorgeschlagenen Routen führt euch von London über Oxford und Bristol bis an die Spitze Englands nach Cornwell. Von dort aus geht es an der Küste Südenglands entlang, mit einem Abstecher zur Isle of Wight, über Brighton zurück nach London.

Nordengland und Schottland

Bei der zweiten Route durch Nordengland und Schottland, stehen euch verschiedene Optionen zur Verfügung. Wir schlagen erneut einen Start in London vor, über Cambridge und den östlichsten Part Englands, wo man weiter an der Küste entlang fahren kann, bis hin zum nordwestlichen Chester. Von dort aus geht es nach Schottland. Dort locken der Loch Lomond im Trossachs National Park, der Loch Ness im nördlichsten Teil Schottlands und das Edinburgh Castle. Hier führt euch unsere Route zurück nach London.

Campingplätze in England

Der Campingplatz-Finder von Premier Parks ist bei britischen Campern bereits ein beliebter Helfer in der Urlaubsplanung. Wer einen Trip durch England, Schottland, Wales oder Nordirland plant, erhält hier eine Übersicht über ausgewählte Campingplätze in der jeweiligen Region. Einfach Urlaubsort auswählen, anklicken und Campingplatz auswählen.

Die Datenbank von Premier Parks umfasst mehr als 100 Campingplätze. Das Besondere an Premier Parks ist vor allem ihr strenges Auswahlverfahren. Jeder Campingplatz wurde von den Autoren selbst getestet und für gut befunden. Dabei achten sie auf eine schöne Gegend, gute sanitäre Anlagen und eine ausreichende Infrastruktur.

Auf schönen Campingplätzen zu übernachten, ist ein wunderschönes Erlebnis. Viele wünschen sich für ihre Reise durch Großbritannien oder Nordirland aber ein bisschen mehr Outdoor. Wer Stadt und Zivilisation für ein paar Tage entfliehen möchte, der wird bei Cool Camping fündig.

Cool Camping bietet eine große Auswahl an besonderen Campingplätzen. Ob auf dem Land, auf einer Lichtung im Wald, auf dem Bauernhof oder am Bergsee – Camper finden hier den passenden Campingplatz entsprechend ihrer Bedürfnisse.

Jeder Platz wurde von Nutzern empfohlen, bewertet und genau beschrieben. Wer eine ganz besondere Übernachtungsmöglichkeit auf einer der beiden Inseln sucht, ist bei Cool Camping genau richtig.

England, Schottland, Wales und Nordirland

England – Das Herz der britischen Insel

England ist das südlichste und zugleich größte Land der britischen Gemeinschaft. Im Süden Englands lässt vor allem die Grafschaft Cornwall das Herz von Campern höherschlagen. Umringt von Ärmelkanal, Atlantik und der Keltischen See sorgen die vielen Steilküsten für ein großartiges Panorama

Landschaftspanorama der Südküste Cornwalls.
Die Südküste Cornwalls wird auch kornische Riviera genannt und beherbgt malerische Hafendörfer wie Forweg und Falmouth.

Im Zentrum Englands beeindruckt die Hauptstadt London als größte Metropole der Europäischen Union mit weltbekannten Bauwerken wie dem Buckingham Palace, Westminster Abbey, Big Ben und dem London Eye. Trotz ihrer Größe ist die Stadt auf Campingurlauber bestens vorbereitet. Am Stadtrand befinden sich zahlreiche Campingplätze, welche durch Pendelbusse mit dem Stadtkern verbunden sind.

Das Schöne an einem Urlaub mit dem Wohnmobil ist die Freiheit, die Natur zu erleben. Gen Norden warten kleine Gemeinden auf deinen mobilen Besuch. Ein beliebtes Ziel ist hier unter anderem die kleine Stadt Lowestoft, am östlichsten Punkt der Insel.

Weiter nördlich beeindruckt die traditionelle Grafschaft Cheshire (von hier kommen die Markenautos von Bentley) mit einem wunderschönen Panorama aus kleinen gemütlichen Dörfern und weitreichenden, grünen Landschaften. Auch hier, auf dem englischen Land, findet sich ein gut ausgebautes Netz von Campingplätzen.

Übrigens besitzen hier viele Engländer große Liegenschaften und freuen sich über einen kleinen Nebenverdienst. Deshalb haben sie ihre Anlagen zu gemütlichen Parzellen mit Wasser- und Stromversorgung umgebaut – eine prima Alternative zu Campingplätzen.

Die wunderbaren Weiten der schottischen Highlands

Schottland ist das nördlichste Land des britischen Königreichs. Diese Region ist nicht nur für ihren Whisky bekannt, man kann auch wunderbar mit dem Wohnmobil nach Schottland reisen. Vor allem die Mischung aus bergigen Highlands und den vielen Seen im Landesinneren, in Schottland „Lochs“ genannt, macht den Charakter der Region aus.

Landschaftspanorama der schottischen Highlands bei Sonnenuntergang.
Die schottischen Highlands mit ihren einzigartigen hügeligen Landschaften sind atemberaubend.

In Schottland erwarten euch sagenhafte Regionen wie:

  • Loch Ness: In diesem Süßwassersee nahe Inverness soll das Monster Nessie leben
  • Loch Lomond: Um den größten See Schottlands bei Glasgow ranken sich viele Sagen und Gedichte
  • Edinburgh Castle: Das „Schloss der Schlösser“ wacht schon seit dem 11. Jahrhundert über Schottlands Hauptstadt
  • Callendar House: Das imposante Herrenhaus nahe Falkirk zählt zu den imposantesten Bauwerken des Landes

In Schottland gilt noch mehr als in den meisten Reiseländern: Der Weg ist das Ziel. Also lasst euch Zeit auf der Fahrt von Glasgow zum Loch Ness! Denn die schönsten Orte und Erlebnisse warten unterwegs. Campingplätze in Schottland gibt es ebenfalls reichlich, allerdings sollte man sich vorab gut informieren. Einige von ihnen haben außerdem wunderbare Aussichten zu bieten. So zum Beispiel der Campingplatz Sterlin, nahe dem Trossachs National Park gelegen, und der Bunchrew Caravan Park, welcher im Norden von Schottland direkt am Meer liegt.

Wohnmobil inmitten der schottischen Natur.
Mit dem Wohnmobil auf dem Campingplatz stehen und trotzdem mitten in der Natur sein: Das bietet Schottland.

Loch Lomond – Camping am schönsten See Schottlands

Er ist der größte See in Schottland, Einheimische und Touristen bezeichnen ihn zusätzlich als den Schönsten. Um ihn ranken sich viele Sagen und zahlreiche Gedichte. Der Loch Lomond in Schottland zählt zu den beliebtesten Zielen in Großbritannien.

Der Loch Lomond liegt zentral in Schottland, etwas nördlich von Glasgow. Mit einer Länge von 39 Kilometern und bis zu 8 Kilometern Breite ist er Schottlands größter See. An seiner tiefsten Stelle misst der Loch Lomond ganze 190 Meter.

Die Landstraße A82 führt am gesamten Westufer entlang, von Balloch im Süden bis Ardlui im Norden. Am Ostufer verläuft der West Highland Way, eine 154 Kilometer lange Wald-Wanderstrecke. Mit dem Wohnmobil ist das Ostufer kaum zu erreichen, lediglich der Bereich zwischen Balmaha im Südosten und Rowardennan etwas nördlicher ist mit einem Auto befahrbar. Dafür ist das östliche Ufer ein wahres Wander- und Naturparadies.

Das Erholungs- und Urlaubsgebiet Loch Lomond & The Trossachs National Park ist nicht ohne Grund so sehr beliebt. Im gesamten Nationalpark finden sich insgesamt 39 Campingplätze – jeder mit seinem ganz persönlichen Charme. Allein auf der kurzen befahrbaren Straße am Ostufer des Sees befinden sich sechs verschiedene Campingplätze.

Ob nun historisch oder kulturell interessiert, Naturliebhaber oder einfach nur begeisterter Camper – der Loch Lomond ist definitiv das perfekte Ziel für eine unvergessliche Wohnmobilreise mit der Familie.

Blühende Landschaften in Wales und Nordirland

Wer sich eine kleine Auszeit vom stressigen Alltag wünscht, ist im gemütlichen Wales genau richtig. Mit seinem Mix aus Küste und weiten Landschaften gilt Wales als eine der beliebtesten Regionen, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Das kleine Land mit dem Drachen („Cymru“) auf der Flagge zählt drei Nationalparks. Diese sind der Snowdonia National Park, der Brecon Beacons National Park und der Pembrokeshire Coast National Park.

Zwei Schafe inmitten einer grünen Seelandschaft in Wales.
Schafe, Wasser und viele grüne Landschaften – So stellt man sich Wales vor

Auch Nordirland ist einen Abstecher wert. Von der schottischen Küste aus dauert die Überfahrt nur etwa zwei Stunden. Ein besonders sehenswertes Naturdenkmal ist dort der Giant’s Causeway, zu deutsch der „Damm des Riesen“. Dies sind etwa 40.000 Basaltsäulen, die sich am Meer erstrecken. Außerdem befindet sich in Nordirland auch der größte See auf den britischen Inseln, der Lough Neagh.

Panorma der Bregagh Road in Nordirland
Die Bregagh-Road in Nordirland ist nicht nur für Games of Thrones-Fans interessant.

Schroffe Natur und Dinosaurierfunde: Rundreise auf der Isle of Wight

Eine Reise über die Isle of Wight startet meist im Örtchen Ryde, wo die meisten Fähren vom englischen Festland ankommen. Von dort sind es nur wenige Kilometer zur Quarr Abbey – einer mystischen Abtei aus dem 12. Jahrhundert. Nach langer Unterbrechung wird sie seit 1907 von Benediktinern bewohnt. Obwohl heute nur noch ein kleiner Teil des ehemals immensen Anwesens vorhanden ist, thront der riesige rote Backsteinbau nach wie vor in der grünen Natur.

Italienischer Stil im Norden der Isle of Wight

Wir ziehen weiter nach Cowes im Norden der Insel, das wir nach einer halbstündigen Fahrt erreichen. Die Hafenstadt ist für die Segelregatta bekannt, die jährlich im August stattfindet und gut ein Sechstel der Inselbewohner als Zuschauer anlockt. In Cowes besuchen wir einen weiteren Prachtbau, nämlich das Osborne House. Das Schloss, das einst Königin Victoria von Großbritannien als Residenz diente, ist wahrscheinlich der europäischste Ort der Insel. Das Haupthaus ist im Stil von italienischen Regierungsgebäuden gebaut, was einen interessanten Kontrast zur umliegenden Landschaft ergibt. Im weitläufigen Park befindet sich das Swiss Cottage, das einer Berghütte in der Schweiz nachempfunden wurde.

Die bizarre Natur der Isle of Wight

Steht der Sinn nach Natur, solltet ihr eure Reise anschließend gen Westen fortsetzen. Die Alum Bay ist eine lange Bucht, die von hohen und steil ins Meer abfallenden Klippen geprägt ist. Das Einzigartige daran ist, dass diese Klippen aus mehreren Schichten Sand in verschiedenen Farben bestehen. Wer sich das Ganze aus der Nähe ansehen möchte, für den haben sich die Inselbewohner etwas Besonderes überlegt. Ein Sessellift führt von den Klippen zum engen Küstenstreifen hinab – ganz nah an der Felswand vorbei.

Am Ende der Bucht wartet eines der beliebtesten Fotomotive der Insel. The Needles sind eine bizarre Kette aus sandfarbenen Steingebilden, die dem Festland den Weg ins Meer zu weisen scheinen. An deren Ende ragt ein Leuchtturm aus der See und rundet das kuriose Erscheinungsbild ab. Diese Gegend eignet sich gut für einen Zwischenstopp, den man mit dem Wohnmobil am Heathfield Park einlegen kann.

Panorama der Küste der Isle of Wight mit der berühmten Küstenspitzem "The Needles".
The Needles: Eine Gruppe von Felseninseln an der Spitze der Isle of Wight.

Der Vergnügungspark am Kliff

Wenn ihr zum nächsten Naturdenkmal der Insel weiterreisen wollt, empfehlen wir den Süden der Isle of Wight. Hier findet man das herrlich pittoreske Dorf Chale mit seiner historischen Kirche aus Stein. Unterhaltsam wird es, wenn man sich dem Blackgang Chine im Süden von Chale nähert. Blackgang Chine ist das englische Gegenstück zu den Canyons in den USA. Hohe Felserhebungen fallen hier plötzlich in tiefe Täler ab.

Wenige Meter weiter beginnt in Form des Blackgang Chine Fantasy Parks wieder die Zivilisation. Dieser Erlebnispark beinhaltet klassische Fahrgeschäfte, Nachbauten von Wild-West-Dörfern, Dinosauriermodelle und ein Piratenschiff.

Dinosaurier, Ritter oder Römer?

Ist man nun auf den Geschmack gekommen, reist man am besten in den Osten der Insel weiter. Dort befindet sich der Isle of Wight Zoo, der vor allem für seine verschiedenen Großkatzen bekannt ist. Des Weiteren steht hier Dinosaur Isle, ein Museum in Form eines Flugsauriers. Dieses Museum widmet sich den prähistorischen Funden auf der Insel und präsentiert seinen Besuchern originalgetreue Modelle von verschiedenen Dinosauriern.

Auch einen Abstecher wert ist die Hauptstadt der Isle of Wight. Newport befindet sich im Inland und ist die größte Stadt auf der Insel. Ein Muss in Newport ist Carisbrooke Castle! Die gut erhaltene Burganlage ist auch wegen ihres lehrreichen Museums, das seinen Gästen das Leben im Mittelalter anschaulich näher bringt, eine echte Sehenswürdigkeit. Aber nicht nur die Ritter haben ihre Spuren in der Stadt hinterlassen, auch Spuren römischer Besiedlung der Isle of Wight könnt ihr in Newport besichtigen. In der Newport Roman Villa wurde unter anderem ein original römisches Bad aus dem 3. Jahrhundert zutage gefördert.

Für Insidertipps rund um Newport fragt man übrigens am besten seine Nachbarn am Windmill Campersite. Denn hier befinden sich neben Urlaubern im Wohnmobil auch zahlreiche Dauercamper, die zum Teil schon Jahrzehnte auf der Isle of Wight verbringen.

Im Wohnmobil zu Englands legendären Festivals

England ist Europas Zentrum der Pop- und Rockmusik und wird vor allem im Sommer zu einer Spielwiese für Musikliebhaber jeglichen Alters. Unzählige international bekannte Festivals öffnen dann ihre Pforten und Fans aus ganz Europa reisen an, um ihre Lieblingskünstler live zu sehen.

Glastonbury – das größte Musikfestival Englands

Das Glastonbury ist weit über die Grenzen Englands bekannt. Es zieht jedes Jahr mehr als 150.000 Besucher an und bietet ein abwechslungsreiches und vor allem renommiertes Line-up. Auf den insgesamt zehn Bühnen spielen sowohl unbekannte Newcomerbands als auch Weltstars des Pop, Rock, Hip-Hops und Folks.

Das auch als „Englands Woodstock“ bezeichnete Festival findet auf dem Gelände einer alten Milchfarm im idyllischen Südwesten Englands statt, ca. eine Autostunde südlich von Bristol und zwei Autostunden westlich von London.

Das Festivalticket enthält bereits den Preis für den Stellplatz. Bei der Ankunft können die Festival-Besucher unter zahlreichen verschiedenen Campingbereichen wählen. Wer mit dem Wohnmobil anreist, kann auf dem speziell für Caravans eingerichteten Car Park übernachten.

Natur und Musik auf dem Somersault Festival

Das Somersault Festival in der Nähe der Atlantikküste im Südwesten Englands bietet den Teilnehmern namhafte Bands der Indie-, Electro- und Hip-Hop-Szene. Mit seinem breiten Outdoorangebot hebt sich das Somersault außerdem von anderen Musikfestivals ab. An der nahe gelegenen Atlantikküste kann man surfen lernen, raften oder vom Stand Up Paddle den Blick auf die hügelige, üppig grüne Landschaft genießen.

Zur Entspannung dient morgendliches Yoga mit Blick auf das Meer. Zusätzlich gibt es geführte Wanderungen, Mountainbiketouren, Kletterausflüge oder Kanutrips.

Um sich zwischen den Live-Acts die Zeit zu vertreiben, wartet das Festivalgelände mit einer Reitschule und einer Falknerei auf. Außerdem kann man das Bogenschießen lernen. Im Festivalpreis sind alle Outdooraktivitäten, Bands auf vier Bühnen und der Stellplatz inbegriffen. Knapp zwei Stunden westlich von London lässt sich das Festival schnell erreichen. Von hier kann man auch weitere Reisen in die malerische Küstenregion, zum Beispiel nach Cornwall, unternehmen.

Menschen feiern mit den Händen in der Luft auf dem Sommersault Festival.
Ist dies vom Wohnmobilbesitzer erlaubt eignen sich Festivals besonders gut für einen Camping-Kurztrip

Das Wychwood – Festivalspaß für die ganze Familie

Familie und Musikfestival – das geht nicht? Seitdem es das Wychwood Festival gibt, könnt ihr auch gemeinsam mit euren Kindern Englands legendäre Festivals erleben. Neben aktuellen und älteren Bands für die Erwachsenen gibt es auch ein buntes Programm für Kinder und Jugendliche. Dazu zählen zum Beispiel ein kleiner Zirkus, ein Kinderliteraturfestival, handwerkliche und künstlerische Workshops, Puppentheater oder Clowns.

Das Festivalgelände befindet sich auf der Rennstrecke von Cheltenham, einem kleinen Ort im Süden Englands nahe London. Im umliegenden Hügelland der Prestbury Hills gibt es genug Platz für Camper.

Egal, ob man sich lange Zeit nimmt und die ganze Insel besichtigt, oder ob man nur in den Kurzurlaub fährt: England ist immer einen Trip mit dem Wohnmobil wert. Atemberaubende Landschaften, mystische Geschichte, hilfsbereite Inselbewohner und eine große Auswahl an Campingplätzen machen Großbritannien zu einem der interessantesten Ziele für Camper. Also los: Wohnmobil buchen, Koffer packen und mit dem Wohnmobil nach England reisen.

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Im Wohnmobil durch England und Großbritannien – Alle Infos für Camper
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