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Einfach den Motor starten und die Wohnmobilreise kann beginnen. Jeden Tag ein neues Ziel vor Augen und den “Urlaub on the Road“ spontan, unabhängig und in der freien Natur erleben. Das ist es, was den großen Reiz an einer Wohnmobilreise ausmacht. Jedes Jahr entscheiden sich mehrere Millionen Menschen für eine Tour im Wohnmobil.

Das “Heim auf Rädern“ gibt es hierfür in den unterschiedlichsten Varianten. Ob Campingvan, Alkoven, teil- oder vollintegriert – Wer ein Wohnmobil mieten möchte, findet bei Campanda auch das Modell, welches seinen Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht.

MIT CAMPANDA DAS ERSTE WOHNMOBIL MIETEN!

Wer sich zum ersten Mal für einen Wohnmobilurlaub entscheidet, sollte sich im Vorfeld ein wenig auf die Reise vorbereiten.

Wer darf fahren?

In der Regel dürfen alle Wohnmobilisten ab dem 21. Lebensjahr und mit einem EU Führerschein Klasse III bzw. B in den Urlaub starten. Dies gilt bei einem Wohnmobil bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Das Fahren größerer Modelle, wie beispielsweise vollintegrierte “Luxusmodelle“, erfordert einen Führerschein Klasse B96. Vermieter genehmigen die Fahrt größerer Modelle häufig erst ab 25 Jahren. Manchmal ist außerdem ein Jahr Fahrpraxis ebenfalls erforderlich.

Die realistische Kostenplanung

Bereits vor der Reise sollte man sich einen Überblick verschaffen, welche Kosten außer der Miete noch anfallen.

  • Was wird das Tanken für die jeweilige Strecke kosten? Wie hoch ist der Verbrauch des ausgewählten Wohnmobils?
  • Ist das Gas bereits im Mietpreis enthalten oder muss noch zusätzlich eine Gasflasche besorgt werden?
  • Was wird unter Umständen das Auffüllen des Frischwassertanks oder das Entleeren des Abwassertanks kosten?
  • Wie lauten die Preise der Camping- oder Stellplätze entlang der Route oder am Ziel?
  • Was kauft man unterwegs noch an Verpflegung ein?
  • Ist die Endreinigung im Mietpreis schon enthalten?

Vor dem Start – Fahrtraining!

Die erste Fahrt mit einem Wohnmobil ist immer auch ein kleines Abenteuer. Die wenigsten Menschen sind das Führen eines rollenden Wohnzimmers gewohnt. Deshalb ist es ratsam, die ersten Testrunden nicht direkt im dichten Stadtverkehr zur Rush Hour zu drehen, sondern besser auf einem ruhigen Parkplatz zu üben.

Ganz wichtig dabei – diese Fahrt sollte immer mit einem voll beladenen Wohnmobil erfolgen. Ein reisefertiges Fahrzeug zeigt ein ganz anderes Fahrverhalten als ein leeres mit weniger Gewicht. Hindernisse sind aufgrund der Größe der Modelle schwerer einsehbar, sie haben einen größeren Kurvenradius und auch das Bremsverhalten entspricht nicht dem eines PKWs.

Bei Fragen, fragen

Es gibt keine dummen Fragen. Alles, was man nicht schon vor Fahrtantritt den Vermieter fragt, kann eventuell später unterwegs belasten! Scheuen Sie sich also nicht, sich Dinge erklären zu lassen, mit denen Sie vielleicht das erste Mal konfrontiert werden.

  • Wissen Sie beispielsweise, wie die Versorgung des Frischwassertanks auf den Camping- und Stellplätzen funktioniert?
  • Wo und wie Sie das Ab- bzw. Schmutzwasser aus dem Tank entsorgen?
  • Wie Gas, Wasser und Strom im Wohnmobil für das Heizen, Kühlen und Kochen geschaltet und verwendet werden?

Was im Reisegepäck niemals fehlen sollte

Erfahrene Camper wissen es sicher und wir verraten es gerne den neuen Wohnmobilisten:

  • In jedes Camper-Gepäck gehören ein CEE Stromkabel und ein Adapter. Auch eine Kabeltrommel sollte nicht fehlen. Ohne diese Ausrüstung gibt es keinen Strom auf dem Campingplatz.
  • Da in den meisten Wohnmobilen Auslegware verlegt ist, empfiehlt sich auch immer ein kleiner Staubsauger.
  • Auch ein Wäscheständer ist eine gute Idee. Zusammengeklappt raubt er wenig Platz und man kann auf den Campingplätzen praktisch Wäsche trocknen. Zum Waschen gibt es dort in der Regel Waschmaschinen mit Münzgerät.
  • Wenn nicht gerade im Mietumfang enthalten, sollten unbedingt Geschirr und Besteck eingepackt werden. Ideal eignet sich hier Geschirr aus Hartplastik. So klappert während der Fahrt nichts in den Schränken.
  • Auffahrkeile sollten ebenso in keinem Wohnmobil fehlen. Mit ihnen kann man unebenen Untergrund ausgleichen.
  • Was in einem PKW gut ist, das passt in diesem Fall auch in einem Wohnmobil. Eine Thermomatte für die Windschutzscheibe schützt das Armaturenbrett vor der Sonne. So verbrennt man sich bei der Weiterfahrt nicht die Finger.
  • Wie man es vom Zeltcamping kennt, gehören auch eine Taschenlampe und eine Packung Batterien ins Gepäck.
  • Für gemütliche Stunden im Freien unter der Markise empfiehlt es sich, Campingstühle und einen Klapptisch einzupacken.

Wie packe ich meinen Koffer…

Camping

Die Art der Zuladung ist ein besonders wichtiger Punkt bei einer Reise mit dem Wohnmobil. Denn neben dem üblichen Gepäck hat man auch gewichtige Frischwasser-, Abwasser und Kraftstofftanks an Bord. Ein tiefliegender Schwerpunkt ist also das A und O für eine sichere Reise. Für die Zuladung bedeutet dies:

Schwere Ladung wie Konserven und die Gasflasche immer unten und am besten in Achsnähe lagern, damit das Fahrzeug den richtigen Schwerpunkt hat. Das Gewicht der Zuladung summiert sich außerdem sehr schnell. Das leichte Gepäck kann problemlos unter dem Dach verstaut werden. Viele Modelle bieten für schweres Gepäck schon ab Werk eine geräumige Heckgarage über der Hinterachse. Auch das Gewicht des Zukaufs während der Tour sollte man nicht aus den Augen verlieren.

Motor an – Das Abenteuer beginnt

Für die erste Reise mit einem Wohnmobil ist eine Tour im Heimatland sinnvoll. Denn hier ist man mit den Verkehrsregeln und dem “Schilderwald“ vertraut. Natürlich kann man mit Campanda Wohnmobile auch in anderen Ländern weltweit mieten. Wer sich für eine Auslandsreise entscheidet, sollte jedoch auch die fremden Verkehrsregeln beherrschen.

  • Zusätzlich zum Navi sollte immer eine aktuelle Straßenkarte dabei sein. Gerade in endlegenden Gegenden ist die GPS-Ortung nämlich nicht immer zuverlässig. Wer nicht versehentlich im See parken möchte, kann stattdessen mit einer Karte den richtigen Weg finden.
  • Empfehlenswert bei der ersten Tour ist außerdem eine geplante Route mit ausgewählten Stell- oder Campingplätzen und einem vorher definierten Reiseziel. Auf jeden Fall sollte man sich schon vorab über die Preise der Plätze informieren. Nur wenige schöne Stellplätze mit etwas mehr Komfort sind tatsächlich kostenfrei.

Unser Tipp von Campanda: Landvergnügen ist ein Stellplatzführer der besonderen Art. Hier bieten Weingüter, Bauernhöfe und Farmen traumhaft schöne Stellplätze für Wohnmobile an.

Ein Tipp unserer Fans: Es hilft, sich die Maße des Wohnmobils gut sichtbar zu notieren. So gibt es keine bösen Überraschungen bei Tunneln oder Brücken.

Kinder und Haustiere

Wer mit Kindern oder Babys verreist, sollte in jedem Fall die richtige Größe des Wohnmobils beachten. Wenn man sich auf zu kleinem Raum auf die Füße tritt, ist die ersehnte Entspannung im Urlaub nämlich schnell vorbei. Hierzu gehört auch die Auswahl der benötigten Schlafplätze. Für Kinder eignen sich daher Mobile mit Stockbetten oder Alkoven perfekt. Ebenso wichtig ist ausreichend Beschäftigung für die Kinder. Brett- und Kartenspiele sind seit Jahrzehnten die perfekten Begleiter auf Reisen. Auch der Hund muss nicht zu Hause bleiben. Mit dem Suchfilter „Haustiere erlaubt“ findet man bei Campanda viele Reisemobile, in denen Hunde mitfahren dürfen.

Wir hoffen, dass unsere Tipps für “die erste Fahrt“ Ihnen dabei helfen, gut vorbereitet in den ersten Wohnmobilurlaub zu starten. Wir wünschen allzeit gute Fahrt und einen traumhaften Urlaub on the Road!