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Zu Beginn der letzten Sommerferien packen wir zum ersten Mal unser neues Wohnmobil. Mein Mann Holger und ich hatten uns für den Frankia I 840 für vier Personen entschieden, um in den Ferien auch mal mit unseren Enkeln verreisen zu können.

Auf Tricks und Packtechniken können wir in unserem neuen Frankia I 840 verzichten. Es gibt massig Stauraum, der durch den beheizbaren Doppelboden noch erweitert wird. Wie von selbst finden die Fahrräder ihren Weg in die gut beleuchtete Heckgarage.

Luxus pur auf über acht Metern

Beim Aussuchen des Modells haben wir darauf geachtet, dass wir mit unseren Enkeln Luisa und Tim genügend Platz haben. Da Holger und ich unsere Führerscheine vor 1999 gemacht haben, sind die fünf Tonnen Gesamtgewicht kein Hindernis.

Heute würde man dafür den Führerschein Klasse C1 benötigen. Während unsere Tochter arbeitet, wollen wir mit den beiden Kleinen das Wikingerdorf Haithabu im hohen Norden besuchen.

Wenn die Kinder müde sind, ist es wichtig, dass wir auf den knapp 400 Kilometern dorthin nicht auf geeignete Unterkünfte oder luxuriöse Stellplätze angewiesen sind.

Auf über achteinhalb Metern bietet die Version mit dem Mercedes-Chassis alles, was wir unterwegs brauchen: angenehm breite Doppelbetten, im Heck ein komplett ausgestattetes Bad mit Dusche und Handbrause, einen mit 130 Litern luxuriös großen Abwassertank und eine perfekt durchdachte Küche, in der die Ingenieure mit Liebe zum Detail sogar an ein versenkbares Schneidebrett gedacht haben.

Auf Los geht’s los

Endlich ist es so weit. Stürmisch begrüßen Tim und Luisa unseren Dackel und probieren gleich die gemütlichen, festen Polster aus. Vier Stunden später machen wir auf dem Parkplatz in Buxtehude unseren ersten Halt.

Besorgt blickt mein Mann auf die nahe Bundesstraße. Aber die Dämmung des Mobils hält, was uns versprochen wurde. Von dem früh einsetzenden Berufsverkehr und den Pendlern, die sich an dem Kiosk am Parkplatzrand mit Brötchen versorgen, bekommen wir gar nichts mit.

Friedlich und brav schlummern Luisa und Tim fast bis neun Uhr. Beim Frühstück kleckern die beiden abwechselnd mit Marmelade und Butter.

Holger und ich sind erleichtert, dass wir die Lederpolster in der Provence-Ausstattung gewählt haben. Mit einem Wisch sind Marmelade und Butter auf den Polstern Geschichte und nach dem Spülen ist alles wieder sauber und startklar.

Ein kleiner Spaziergang noch in das angrenzende Waldstück bis zum See, dann geht es wieder los. Heute wollen wir unser Ziel, die Wikinger, erreichen.

Auf den Spuren der wilden Männer

In Schleswig und der Umgebung haben wir die Wahl zwischen drei Unterkünften. Der Campingplatz in Haithabu bietet Plätze an, der Hafenstellplatz in Schleswig scheint uns mit den Kindern ungeeignet.

Der Ruhe wegen nehmen wir die wenigen Kilometer bis nach Brodersby, Missunde in Kauf. Auf der Wohnmobilwiese des Campingplatzes finden wir eine ruhige Ecke gleich oberhalb der Schlei.

Sogar das Ausflugsboot Schleimöve hat hier eine Anlegestelle, sodass wir eine Verbindung nach Schleswig mit besonderem Reiz gleich vor der Tür haben. Der Luxus in unserem Frankia I 840 schenkt uns in den nächsten zwei Wochen drei Dinge: einen perfekten Startpunkt für unsere Wikingerentdeckungen und angenehme Ruhe verbunden mit dem Gefühl, sich überall zu Hause zu fühlen.

Hier ein Frankia Wohnmobil finden.